Marly Straub

Kirchgemeindeversammlung von Sonntag, 2. Dezember 2018

Vier Kerzen<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchenweb.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>203</div><div class='bid' style='display:none;'>3236</div><div class='usr' style='display:none;'>1</div>

Orgelrevision verschoben

Voranschlag und Steuerfuss 2019 einstimmig genehmigt
Marly Straub,

48 Stimmberechtigte werden von Kirchenpflegepräsident Hans Spuhler zur Versammlung begrüsst. Vorgängig war im Gottesdienst die Kirchenpflege in neuer Zusammensetzung den Anwesenden vorgestellt worden. Das derzeitig präsentierte Budget 2019 entspricht nicht demjenigen, welches im Weisungsbüchlein der Gemeinde abgedruckt wurde. Ein Zusammenhang besteht mit dem ersten Traktandum „Orgelrevision“. Nach 25 Jahren zeigt sich erfahrungsgemäss eine Orgelrevision an. Eine erste Offerte über CHF 120`000 wurde von der Kirchenpflege eingeholt. Die zweite Offerte mit ähnlichen Leistungen liess auf sich warten, betrug aber mit CHF 50`000 weniger als die Hälfte. Zum Zeitpunkt der Drucklegung des Weisungsbüchleins wurde das Budget verabschiedet. Wie sich im Nachhinein zeigte, kann mit der Orgelrevision zugewartet werden, was einen Einfluss auf das Budget 2019 hat. Die Kirchenpflege hat das Budget den Gegebenheiten angepasst und heute in neuer Form präsentiert. Damit führt der Wegfall der Abschreibungen von CHF 12`000 zu einem Ertragsüberschuss in gleicher Höhe. Der Voranschlag 2019 rechnet mit einem Ertragsüberschuss von CHF 58`500. Einem Gesamtaufwand von CHF 2`829`500 stehen Erträge von CHF 2`888`000 gegenüber. Die Budgetierung auf der Aufwandseite entspricht etwa den Vorjahren. Auf der Ertragsseite werden gegenüber 2018 bei den Steuereinnahmen Mehreinnahmen in der Höhe von CHF 130`000 erwartet une budgetiert. Voranschlag sowie Beibehaltung des Steuerfusses von 9% werden einstimmig angenommen.
Wie es im Projekt von Kooperation 5+ weitergeht, hängt vom Entscheid der fünf beteiligten Kirchgemeinden (Erlenbach, Herrliberg, Küsnacht, Zollikon und Zumikon) ab. Im Sommer sprachen sich die genannten Gemeinden für einen umfassenden Zusammenarbeitsvertrag aus. Dieser liegt im Entwurf vor. Zurzeit läuft die Vernehmlassung. Noch ist eine Prognose verfrüht. Die derzeitige Zusammenarbeit der Kooperation 5+-Gemeinden kann einige Erfolge verzeichnen mit gemeinschaftlichen Gottesdiensten an Pfingsten und zur Reformation sowie der Sommerkirche und den Profilgottesdiensten. Auch das Kirchenblatt, welches seit Januar 2017 regional ausgegeben wird, erweitert den Fokus auf die Nachbargemeinden.

Bereitgestellt: 02.12.2018     Besuche: 22 Monat 
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